Thursday, March 21, 2019

Diagnose Erektile Dysfunktion


Fruher sprach man von "Impotenz" (lat. impotentia = Unfähigkeit). Dieser veraltete und abwertende Begriff besagt lediglich, dass ein Mann nicht fähig ist, den Beischlaf auszuüben. Der Begriff ist sehr unkonkret, da er auch eingeschränkte Zeugungs- oder Orgasmusfähigkeit bedeuten kann.

Viele sind betroffen.

Die Erektile Dysfunktion - auch als Potenzstörung bezeichnet - ist eine weitverbreitete Erkrankung, von der schätzungsweise über 100 Millionen Männer weltweit und allein in Deutschland 4-6 Millionen Männer betroffen sind. Obwohl als gesundheitliche Bedrohung unter Männern betrachtet, gibt es jetzt Vorfahrt. Klicken Sie hier.



Was passiert bei einer Erektion?

Eine Erektion ist eine Kettenreaktion und beginnt immer mit einem sexuellen Reiz. Ob durch Berührung oder Phantasie oder gar durch den Anblick eines attraktiven Individuums, das die Nervenimpulse im Gehirn stimuliert. Sie werden über die Nervenbahnen im Rückenmark bis in den Penis geleitet.

Die Freisetzung bestimmter Botenstoffe führt zu einer vermehrten Blutzufuhr in den Penis und vermindert zugleich den Rückfluss des Blutes. Der Schwellkörper füllt sich mit Blut, das Glied wird steif und richtet sich auf.

Kennt man diesen komplizierten Ablauf, ist es nicht verwunderlich, dass es ausreicht, wenn nur einer dieser Schritte gestört ist, um eine Erektion zu erschweren - ganz zu schweigen von dem Fall, dass gleich mehrere Probleme auftauchen.

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